Schwalbe1 Eisenkies
 
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Als zu Ende des 2. Weltkrieges die Alliierten immer näher in das Strategisch wichtige Ruhrgebiet einmarschierten, wurde beschlossen die Rüstungsindustrie unter die Erde zu verlegen.
Die so genannten U-Verlagerung, U für Untergrund, wurden meistens von Zwangsarbeitern oder Häftlingen errichtet.
Im Jahre 1944 wurde beschlossen das im Hönnetal das Geheimprojekt Schwalbe 1 errichtet wurde.

Der gewonnen Treibstoff sollte in 4 große Tanks geleitet werden und von dort aus verladen werden. Es wurde nicht nur der Stollen zur Treibstoffgewinnung angelegt, sondern auch eine Panzerwerkstatt für im Gefecht beschädigte Panzer etc. Weitere Stollen gab es zur Wasseranlage, Schaltanlage einer Werkstatt und einer Abfüllanlage eingerichtet. Bis auf die Panzerwerkstatt wurde nichts in Betrieb genommen, weil das Kriegsende überraschend Schnell kam und die Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen waren.


Das Außengelände:

 

Im Stollen:


 
 
 
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